Von Assisi nach Orvieto – Sonne, Keramik und ein
Etruskerkeller
Heute heißt es Abschied nehmen von Assisi. Mit Sack und Pack geht’s weiter – die Sonne scheint, und plötzlich wirkt die ganze Welt freundlicher. Der Montag bringt allerdings mehr Verkehr, als wir es in den letzten Tagen gewohnt waren.
Heute heißt es Abschied nehmen von Assisi. Mit Sack und Pack geht’s weiter – die Sonne scheint, und plötzlich wirkt die ganze Welt freundlicher. Der Montag bringt allerdings mehr Verkehr, als wir es in den letzten Tagen gewohnt waren.
Erster Zwischenstopp: Deruta, die Stadt der Keramik. Ein stilles, fast verschlafenes Örtchen, in dem es so aussieht, als würde selbst der Ton eine Siesta halten. Das Keramikmuseum dagegen ist beeindruckend – groß, modern, mit herrlichen Stücken aus Jahrhunderten. Glasiertes Handwerk in allen Farben, vom Heiligenbild bis zur Espressotasse.
Keramik überall: An den Fassaden, an der Kirche, in der Kirche, in den Geschäften, auf der Straße, ...,
Am Nachmittag erreichen wir Orvieto. Unser Quartier liegt in
einem alten Stadthaus mit Geschichte – und einem etruskischen Keller, in dem
sich ein Hammam und ein Whirlpool verstecken. Noch wissen wir nicht, ob wir sie
nützen werden – allein die Vorstellung ist schon Luxus genug.
Das Abendessen gestaltet sich schwieriger als gedacht: viele Geschäfte, aber erstaunlich wenige Lokale. Schließlich finden wir doch ein nettes Restaurant. Ich bestelle Oktopus-Eintopf, Robert entscheidet sich für einen kräftigen Fleischeintopf – beide ausgezeichnet.
Ein langer Tag, erfüllt von Sonne, Straßen und Staunen. Orvieto schläft früh, und wir gleich mit.
Das Abendessen gestaltet sich schwieriger als gedacht: viele Geschäfte, aber erstaunlich wenige Lokale. Schließlich finden wir doch ein nettes Restaurant. Ich bestelle Oktopus-Eintopf, Robert entscheidet sich für einen kräftigen Fleischeintopf – beide ausgezeichnet.
Ein langer Tag, erfüllt von Sonne, Straßen und Staunen. Orvieto schläft früh, und wir gleich mit.
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