Montag, 27. Oktober 2025

Übersiedlung nach Orvieto; Fahrt über Duerta (Keramik)

Von Assisi nach Orvieto – Sonne, Keramik und ein Etruskerkeller
Heute heißt es Abschied nehmen von Assisi. Mit Sack und Pack geht’s weiter – die Sonne scheint, und plötzlich wirkt die ganze Welt freundlicher. Der Montag bringt allerdings mehr Verkehr, als wir es in den letzten Tagen gewohnt waren.
 
 

Erster Zwischenstopp: Deruta, die Stadt der Keramik. Ein stilles, fast verschlafenes Örtchen, in dem es so aussieht, als würde selbst der Ton eine Siesta halten. Das Keramikmuseum dagegen ist beeindruckend – groß, modern, mit herrlichen Stücken aus Jahrhunderten. Glasiertes Handwerk in allen Farben, vom Heiligenbild bis zur Espressotasse.
 
 
 
 
  
 
 

Keramik überall: An den Fassaden, an der Kirche, in der Kirche, in den Geschäften, auf der Straße, ...,





 
  


Am Nachmittag erreichen wir Orvieto. Unser Quartier liegt in einem alten Stadthaus mit Geschichte – und einem etruskischen Keller, in dem sich ein Hammam und ein Whirlpool verstecken. Noch wissen wir nicht, ob wir sie nützen werden – allein die Vorstellung ist schon Luxus genug.
Das Abendessen gestaltet sich schwieriger als gedacht: viele Geschäfte, aber erstaunlich wenige Lokale. Schließlich finden wir doch ein nettes Restaurant. Ich bestelle Oktopus-Eintopf, Robert entscheidet sich für einen kräftigen Fleischeintopf – beide ausgezeichnet.
Ein langer Tag, erfüllt von Sonne, Straßen und Staunen. Orvieto schläft früh, und wir gleich mit.
 

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